News

Images loading please wait ...

  • Freitag, 11. Juni 2021
    Geschätzte Waidkameradinnen und Waidkameraden! Ich hoffe, ihr seid alle gesund und habt die Krise halbwegs gut überstanden. Nach dem Rücktritt von Andreas KAISER war es notwendig im Hegering 2 einen neuen Hegeringleiter vorzuschlagen. Es war sehr erfreulich, dass sich einige wirklich gut geeignete Kandidaten bereit erklärt hatten dieses Amt zu übernehmen. In einer Sitzung haben sich die Jagdausübungsberechtigten des Hegeringes Grub auf Florian FRITZ als neuen Hegeringleiter geeinigt. Ich wünsche Florian alles Gute und bin sicher, dass wir gut zusammenarbeiten werden.
  • Dienstag, 04. Mai 2021
    Ab sofort ist die neue Jagdkarte im Scheckkartenformat erhältlich, die gemeinsam mit den zuständigen Abteilungen des Landes und der Bezirke sowie dem NÖ Jagdverband entwickelt wurde. Die neue Jagdkarte bietet ein zeitgemäßes und benutzerfreundliches Format, beansprucht weniger Platz für die Aufbewahrung und ermöglicht ein leichteres Mitführen bei der Jagd.
  • Donnerstag, 25. Februar 2021
    Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. (Dietrich Bonhoeffer)
  • Dienstag, 03. November 2020
    Mit Inkrafttreten der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung stellt sich wieder die Frage, inwieweit die Jagdausübung davon betroffen ist.   Wie bereits mehrfach festgestellt, erfüllt die Jagd einen systemrelevanten Auftrag auf Basis der neun Landesjagdgesetze. Die Jagdgesetze dienen nicht dazu, Freizeitaktivitäten der Jäger zu schützen, sondern verfolgen ausschließlich Ziele des Allgemeininteresses. Die Gefährdung des Waldes und seiner Wirkungen sowie der landwirtschaftlichen Kulturen kann nur durch eine Reduzierung der Wildstände hintangehalten werden. Die jagdliche Bewirtschaftung stellt außerdem die Gewinnung von hochwertigen Lebensmitteln, den Erhalt der Biodiversität und die Prävention von Tierseuchen sicher. Dies wurde bereits vom Verfassungsgerichtshof u. a. in seinem Erkenntnis vom 10.10.2017, E2446/2015, festgestellt.
  • Dienstag, 03. November 2020
    Bereichshundeführerstation in Mödling Ein großes Problem der waidgerechten Jagdausübung ist, dass trotz großer Gewissenhaftigkeit und guter technischen Ausrüstung, Wild gefehlt oder verletzt wird. Die einzige Möglichkeit Verletzungen auszuschließen, oder das Wild zustande zu bringen ist der Einsatz fermer, auf der Schweiß- und Wundfährte eingearbeiteter Jagdhunde. Die notwendige Nachsuche ist unabdingbarer Bestandteil der waidgerechten Jagd. Natürlich ist es nicht möglich, dass jede Jägerin, jeder Jäger einen solchen Hund besitzt. Ich möchte sie daher darauf aufmerksam machen, dass es seit heurigem Herbst im Bezirk Mödling eine Bereichshundeführerstation gibt.

Logo NEG

Schnetz

Newsletter Anmeldung

Bitte JavaScript aktivieren, um das Formular zu senden